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Your FOs deserve glamour shots!

Ihre FOs verdienen Glamour-Shots!

Erinnern Sie sich an Glamour Shots im Einkaufszentrum? (Wenn Sie keine Ahnung haben, was das ist, sehen Sie sich einige dieser Beispiele an .)

Auch Ihre fertigen Objekte (FOs) brauchen Glamour Shots. Verzichten Sie auf Haarspray, machen Sie Ihr FO aber zum Star der Show.

Sie haben viele Stunden Arbeit und Ihr hart verdientes Geld in ein neues Strick- oder Häkelstück investiert. Vielleicht ist es ein Geschenk oder etwas, das Sie jahrelang tragen werden. Aber egal, was passiert, wir hoffen, dass Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um Ihre Handarbeit zu dokumentieren und sie vielleicht sogar als Projekt auf Ravelry zu veröffentlichen.

Beginnen wir damit, warum einige Fotos auf Ravelry nicht so hilfreich sind, und kommen dann zu den Tipps!

Inspiration oder Frustration?

Wir sind Menschen, die in einem visuell orientierten Handwerk arbeiten, und wir besuchen Ravelry, weil wir uns inspirieren lassen wollen. Zuerst finden wir ein Design, das uns gefällt, und beginnen, die Fotos des Designers zu durchstöbern. Manchmal enthalten die Fotos des Designers nicht alle Details, die ein potenzieller Handwerker sehen möchte, oder es werden nicht alle Teile des Musters gezeigt.

Nächster Schritt? Schauen Sie sich die Registerkarte „Projekte“ an, um Beispiele dafür zu sehen, wie andere es gemacht haben. Hier können wir Prozessfotos des Projekts in verschiedenen Herstellungsphasen sehen oder Fotos, die zeigen, wie der Artikel passt, mit unterschiedlicher Leichtigkeit hergestellt wurde oder wie er an verschiedenen Körpern aussieht.

Manchmal stoßen wir unterwegs auf nicht hilfreiche Projektfotos. Verschwommene Fotos. Dunkle Fotos. Grelle Fotos im Sonnenlicht. Zerknüllte Projekte. Pullover auf einem Kleiderbügel (GAH!). Flach auf einem Tisch liegende Hüte. Seltsames Zeug im Hintergrund. Seltsame Selfies. Eine Katze, die auf dem Projekt liegt. (Wirklich. Das haben wir schon gesehen.)

Da wir heutzutage alle eine Kamera in der Tasche haben (sprich: in unserem Telefon!), wollen wir über drei Dinge sprechen, die Ihre Fotos jetzt verbessern.


Tipp Nr. 1 – Tragen Sie es

Wenn Ihr fertiger Artikel ein Kleidungsstück ist, ziehen Sie es einem Menschen an! Das Fotografieren des fertigen Projekts an einem Körper hilft uns, Passform, Proportionen, Faltenwurf und Details zu beurteilen. Nahaufnahmen von speziellen Stichen oder Veredelungstechniken sind hilfreich, aber wir möchten auch das ganze Kleidungsstück sehen. Vielleicht möchten Sie einen Freund oder ein Familienmitglied bitten, das Kleidungsstück vorzuführen oder die Fotos zu machen.

Stellen Sie sich vor, wir hätten ein Foto von Elaines Misti Brioche Honeycomb Sweater gemacht, wenn er flach ausgebreitet wäre. Er hätte vielleicht wirklich seltsam oder unproportional ausgesehen – und wir hätten den einzigartigen und absolut eleganten Gesamteffekt verpasst.


Tipp Nr. 2 - Natürliches Licht

Natürliches Licht ist das beste Licht! Wenn Sie draußen sein können, vermeiden Sie die Mittagszeit oder direkte Sonne, da das Licht grell ist. Ein schattiger Park oder ein bewölkter Tag sind perfekt – vermeiden Sie starke Kontraste zwischen tiefen Schatten und hellem Licht.

Auch drinnen kann es gut sein. Suchen Sie nach einem Ort, der indirektes, natürliches Licht bekommt, wie die Ecke eines sonnigen Zimmers. Pat wählte einen solchen Ort für das Foto ihres Shift (Andrea Mowry) mit natürlich diffusem Licht und einem neutralen Hintergrund.

Charlotte ist an unserem Lieblingsfotoplatz im The Goat und trägt ihre Tessellated Vest , ebenfalls von Andrea Mowry. Sie steht direkt neben unseren hellen Fenstern, aber gerade weit genug zurückgesetzt, damit kein direktes Licht stört.

Tipp Nr. 3 – Hintergründe sind wichtig

Da das Kleidungsstück der Star der Show ist, wählen Sie einen neutralen Hintergrund, damit Ihr fertiges Produkt wirklich hervorsticht. Wir verwenden gerne den Porträtmodus auf unseren Telefonen – für Android und iPhone –, der einen leicht verschwommenen Hintergrund ergibt.

Für Kendras Saturday Night Sweater (PetiteKnit) haben wir einen bewölkten Tag im Portraitmodus gewählt, um die Herbstfarben im Hintergrund zu verwischen – unsere Augen wandern direkt zu ihrem lächelnden Gesicht und ihrer wunderschönen Strickmode. Wir haben Molly in einem entspannten Moment während eines Stricktreffens fotografiert. Die ockerfarbene Farbe ihres Shift-Shirts sticht in den Vordergrund und die Aktivität eines geschäftigen Stricktreffens tritt in den Hintergrund.

Probieren Sie es aus!

Hier sind einige Hausaufgaben:

  • Achten Sie darauf, wie sich das Licht zu verschiedenen Tageszeiten in Ihrem Zuhause bewegt. Gibt es zu einer Tageszeit mit grellem Licht einen Raum oder eine Ecke, in der das Licht weniger direkt ist?
  • Jetzt, da Sie (hoffentlich!) anders über das Fotografieren Ihrer fertigen Objekte denken, gehen Sie zu Ravelry und stöbern Sie durch einige Projektfotos. Was an dem Foto hilft oder behindert Ihr Verständnis des Musters? Achten Sie auf das Licht und ob es natürliches oder künstliches Licht ist. Seien Sie gespannt auf die Fortsetzung dieses Beitrags, in der wir uns mit weiteren hilfreichen Tipps zum Fotografieren Ihrer Kreationen befassen!

Viel Spaß beim Basteln und Fotografieren!

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